
Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, stellte die Hackergruppe Rhysida rund 1,4 Millionen Daten im Darknet bereit. Nach Informationen des "Tagesspiegels" befinden sich darunter sicherheitsrelevante Informationen. Dazu zählten Informationen zu Objekten, die im Verteidigungsfall besonders geschützt werden müssten sowie geheime Dokumente zu Rüstungsunternehmen.
Diese Nachricht wurde am 04.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
