
Die Hansestadt habe einen großzügigen Stifter verloren, sagte Tschentscher. Kühne sei ein ambitionierter Unternehmer, harter Verhandler und streitbarer Mensch gewesen. Zugleich sei er jedoch immer zu einer Einigung bereit und ein verlässlicher Partner gewesen. Kühne hatte Kulturprojekte wie die Elbphilharmonie sowie den Fußballclub HSV unterstützt. Außerdem gründete er die Logistik-Hochschule in der Hansestadt.
Kühne war in der Nacht auf Montag im Alter von 89 Jahren in der Schweiz gestorben. Er galt mit einem geschätzten Vermögen von 36 Milliarden Euro als einer der reichsten Deutschen.
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
