
Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen Insider. Die Bundesregierung plant, noch vor dem Börsengang des Panzerbauers ein Aktienpaket von 40 Prozent von den bisherigen deutschen Eigentümerfamilien zu übernehmen. Die Kosten dafür werden auf bis zu 7,2 Milliarden Euro beziffert. Mit dem Einstieg will die Bundesregierung sicherstellen, bei dem strategisch wichtigen Unternehmen auf Augenhöhe mit dem französischen Staat zu agieren. Dieser reduziert seine Beteiligung von 50 auf 40 Prozent.
KNDS will noch vor der Sommerpause an die Börsen in Frankfurt und Paris gehen.
Diese Nachricht wurde am 26.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
