
Falls Teheran den Bogen zu überspanne oder sich mit dem US-Militär anlege, werde man tun, was nötig sei, erklärte Hegseth. Zugleich fügte er hinzu, dass der wirtschaftliche Druck auf die Islamische Republik dem Land derzeit am meisten schade. Zuvor hatte das amerikanische Finanzministerium eine neue Runde von Sanktionen gegen den Iran angekündigt. Ressortchef Bessent sagte, auch andere Staaten müssten mit Vergeltung rechnen, sollten sie weiterhin Geschäfte mit Teheran machen. Zu den größten Handelspartnern des Iran gehören neben China, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei. Der Iran zeigte sich von der Ankündigung unbeeindruckt. Wirtschaftsminister Madanisadeh erklärte im Staatsfernsehen, man sei auf die neuen Strafmaßnahmen der USA vorbereitet.
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
