
Das fordern Terres des hommes und die Welthungerhilfe in ihrem sogenannten Kompass 2026, der im Laufe des Tages vorgestellt wird. Dafür müssten die von zwei auf eine Milliarde Euro gekürzten Mittel im Auswärtigen Amt wieder aufgestockt werden. Beide Organisationen appellieren zudem an die schwarz-rote Koalition, von den geplanten Kürzungen in der Entwicklungs-Zusammenarbeit abzusehen. So müsse humanitäre Hilfe bedarfsorientiert, neutral und unabhängig sein und dürfe nicht sicherheits-, migrations- oder geopolitischen Interessen untergeordnet werden.
Der jährlich erscheinende Bericht soll nach Angaben der Ersteller den Kurs der Bundesregierung in Zeiten geopolitischer Krisen analysieren.
Diese Nachricht wurde am 24.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
