
Weiter erklärte Matthes, dies sei kein Ausreißer, sondern ein Trend. Die marinen Hitzewellen seien gravierend für die Flora und Fauna der Meere. Eine Erwärmung um 0,1 Grad erscheine niedrig, bedeute aber einen gewaltigen Unterschied. Darüber hinaus würden Extremwettereignisse wie etwa Dürren oder auch Starkregen an Land zunehmen, erklärte Matthes.
Die EU-Beobachtungsprogramme für Klimawandel und Meeresumwelt hatten gestern neue Höchstwerte gemeldet. Demnach lag die globale Durchschnittstemperatur der Wasseroberflächen am 21. Juni bei 20,86 Grad.
Diese Nachricht wurde am 02.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
