
Vorgesehen sind etwa höhere Recyclingquoten von bis zu 95 Prozent für Verpackungen aus Aluminium und Eisenmetall ab dem Jahr 2028, wie das Umweltministerium in Berlin mitteilte. Für Kunststoff sollen es demzufolge 75 Prozent sein. Außerdem müssten diejenigen, die Verpackungen auf den Markt brächten, künftig auch Maßnahmen zur Vermeidung von Verpackungsabfällen durchführen. Dazu solle verstärkt auf Mehrwegverpackungen und Wiederbefüllungen gesetzt werden.
Mit der Neuregelung soll eine EU-Verordnung umgesetzt werden. Bundestag und Bundesrat werden sich nun mit dem Gesetzentwurf befassen.
Diese Nachricht wurde am 11.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
