
Die SPD-Politikerin schlug vor, bei der laufenden Arbeit an einem Gesetzentwurf zum Schutz besonders exponierter und gefährdeter Berufsgruppen auch Zugbegleiter einzubeziehen. Hubig sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, wer Menschen angreife, die sich für das Gemeinwohl einsetzten, begehe besonderes Unrecht. Das müsse sich im Strafrecht abbilden. Klar sei aber auch, dass Straferhöhungen allein das Problem nicht lösten, betonte die Ministerin.
Ende vergangenen Jahres war ein Gesetzentwurf aus dem Justizministerium bekannt geworden, der härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten und andere Einsatzkräfte vorsieht.
Diese Nachricht wurde am 06.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
