
Das Papier liegt dem Deutschlandfunk vor. Darin geht es zum Beispiel um Regelungen zu Mieten für möblierte Wohnungen und eine Begrenzung von Indexmieten. Hubig plant, dass Vermieter Interessenten mitteilen müssen, wie viel sie wegen der Möblierung zusätzlich verlangen. Indexmieten, die sich an der Inflation orientieren, sollen nur noch um höchstens 3,5 Prozent steigen dürfen. Vorübergehende Mietverträge dürfen nach den Vorstellungen der Ministerin nur dann von der Mietpreisbremse ausgenommen werden, wenn sie für maximal sechs Monate abgeschlossen werden.
Der Entwurf geht zunächst in die Abstimmung. Wann er dem Bundeskabinett vorgelegt wird, ist unklar.
Diese Nachricht wurde am 08.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
