
In besonders betroffenen Gebieten seien Generatoren für die Stromversorgung der kritischen Infrastruktur aufgestellt worden, heißt es von portugiesischen Behörden. Die Reparaturarbeiten würden durch umgestürzte Bäume und überflutete Straßen erschwert.
Der Wintersturm "Kristin" traf in der Nacht zum Mittwoch auf Portugals Küste. Fünf Menschen kamen ums Leben. Der Sturm erreichte zwischenzeitlich eine Windgeschwindigkeit von 178 Kilometern pro Stunde. Insgesamt mussten die Rettungskräfte nach eigenen Angaben in der Nacht zu 1.500 Einsätzen ausrücken.
Diese Nachricht wurde am 29.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
