
Als Grund für die Entwicklung nannte die Organisation vor allem die Kürzung von internationalen Hilfsgeldern. In den überfüllten Flüchtlingscamps fehle es an Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser. Besonders betroffen seien Kinder.
In Lagern im Südosten Bangladeschs leben mehr als eine Million Rohingya-Flüchtlinge aus dem benachbarten Myanmar. Dort war das Regime 2017 gewaltsam gegen die muslimische Minderheit vorgegangen. Wegen des Vorwurfs des Völkermords an den Rohingya muss sich Myanmar vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag verantworten.
Diese Nachricht wurde am 25.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
