
Bundeskanzler Merz und Wirtschaftsministerin Reiche sollten auf der Konferenz nicht nur schöne Worte finden, sondern konkrete Aufträge an die Unternehmen liefern, sagte der Chef der IG Metall Küste, Friedrich, der dpa. Es müsse endlich einen Durchbruch geben, da Deutschland ansonsten den Anschluss verliere.
Beim Nordsee-Gipfeltreffenim Hamburger Rathaus werden Staats- und Regierungschefs sowie die Energieminister aus mehreren Nordsee-Anrainerstaaten erwartet. Merz zufolge soll die Nordsee zum größten Reservoir für saubere Energie weltweit werden. Ziel sei es, den grenzüberschreitenden Ausbau von Windenergie auf See, den Wasserstoffmarkt und zugleich eine leistungsfähige und vernetzte Infrastruktur im gesamten Nordseeraum voranzutreiben.
Diese Nachricht wurde am 26.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
