
Die Gewerkschaft betrachte mit Sorge, dass Bereiche wie Verwaltung, Forschung und Entwicklung in osteuropäische Länder, aber auch nach Marokko, China und Indien ausgelagert würden, heißt es in einer Erklärung, aus der die "Welt am Sonntag" zitiert. Die unsichere wirtschaftliche Situation in der Industrie trage dazu bei, dass sich diese Tendenzen verstärkten. Die Gewerkschaft rief die Bundesregierung dazu auf, schnellstmöglich gegenzusteuern. In den vergangenen Wochen hatten unter anderem der Chemiekonzern BASF, der Versicherer Ergo und der Autobauer Mercedes eine Verlagerung von administrativen Tätigkeiten angekündigt.
Diese Nachricht wurde am 21.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
