
Jedes Jahr würden zwischen vier und acht Milliarden Tonnen aus Küstengewässern gefördert, wie das UNO-Umweltprogramm in Genf berichtete. Besonders große Aktivitäten gebe es in der Nordsee, Südostasien und an der Ostküste der Vereinigten Staaten. In einigen Regionen werde mehr abgebaut als natürlich neu entstehe.
Das Ausmaß der Umweltauswirkungen des Flachwasserbergbaus und der Baggerarbeiten sei alarmierend, hieß es weiter. Angesichts der Folgen des Klimawandels mit steigendem Meeresspiegel und häufigeren und stärkeren Stürmen sei der Sand für Küstenbewohner als Schutzwall wichtig.
Diese Nachricht wurde am 05.09.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
