
Laut einer Studie der Universität Hamburg im Auftrag von Greenpeace waren 13,6 Millionen Menschen betroffen und damit rund 3,7 Millionen mehr als im Jahr 2024. Als Beispiel nennt die Studie Afghanistan und die dortigen Auswirkungen von abschmelzenden Gletschern. Auf Dürren folgten katastrophale Sturzfluten, hieß es. Dies vertreibe Menschen innerhalb des Landes.
Greenpeace kritisierte, während Familien im Globalen Süden ihre Heimat durch Klimakatastrophen verlören, kürzten wohlhabende Nationen die Hilfsgelder. Die Umweltorganisation forderte die Industriestaaten auf, ihre Emissionen schneller zu senken sowie stärker in die Anpassung besonders betroffener Länder an die Folgen des Klimawandels zu investieren.
Diese Nachricht wurde am 19.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
