
Nach dessen Bericht flossen knapp elf Milliarden Euro in über 86.000 Spielerwechsel. Das meiste Geld kam dabei aus England. Die dortigen Klubs kauften für mehr als drei Milliarden Euro Spieler ein. Mit bis zu 150 Millionen Euro für Nationalspieler Florian Wirtz ging davon auch eine Rekordsumme in die Bundesliga nach Leverkusen.
In Deutschland investierten die Vereine gut eine Milliarde Euro. Bei den Einnahmen liegen England und Deutschland näher beieinander. Englische Klubs nahmen rund 1,5 Milliarden Euro ein, deutsche etwa 1,2 Milliarden.
Der Großteil der Transfersummen entfiel auf den Männerfußball. Im Frauenfußball stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um über 80 Prozent auf knapp 24 Millionen Euro.
Diese Nachricht wurde am 28.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
