
Der Deal habe dazu geführt, dass die europäische
Industrie Planungssicherheit habe, sagte Weber im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Das sei wichtig, weil alle unter Wachstumsschwäche leiden würden. Der CSU-Politiker räumte ein, dass die Vereinbarung mit einem pauschalen 15-Prozent-Zollsatz für die Europäer bei gleichzeitiger Zollfreiheit für US-amerikanische Produkte ein Ungleichgewicht habe. Zugleich reagierte Weber auf Stimmen, die die EU aufforderten, einen ähnlichen Weg wie Kanadas Premierminister Carney einzuschlagen, der sich in der Handelspolitik offensiv gegen die USA stellt. Weber mahnte, trotz aller aktuellen Schwierigkeiten die gemeinsamen transatlantischen Interessen nicht aus dem Blick zu verlieren.
Industrie Planungssicherheit habe, sagte Weber im Interview der Woche des Deutschlandfunks. Das sei wichtig, weil alle unter Wachstumsschwäche leiden würden. Der CSU-Politiker räumte ein, dass die Vereinbarung mit einem pauschalen 15-Prozent-Zollsatz für die Europäer bei gleichzeitiger Zollfreiheit für US-amerikanische Produkte ein Ungleichgewicht habe. Zugleich reagierte Weber auf Stimmen, die die EU aufforderten, einen ähnlichen Weg wie Kanadas Premierminister Carney einzuschlagen, der sich in der Handelspolitik offensiv gegen die USA stellt. Weber mahnte, trotz aller aktuellen Schwierigkeiten die gemeinsamen transatlantischen Interessen nicht aus dem Blick zu verlieren.
Diese Nachricht wurde am 28.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
