Münchner Sicherheitskonferenz
Ischinger zeigt sich bei transatlantischem Verhältnis optimistisch

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, hat sich trotz der Risse in den transatlantischen Beziehungen optimistisch gezeigt.

    Er erwarte bei der heute beginnenden Konferenz keine neue Konfrontation wie im vergangenen Jahr durch die Rede von US-Vizepräsident Vance, sagte Ischinger im Deutschlandfunk. Stattdessen gehe er von einem konstruktiven Treffen aus. Die USA blieben für die Europäer trotz einer beschädigten Vertrauensbasis der wichtigste Partner, meinte Ischinger. Nun gehe es darum, das transatlantische Verhältnis wieder zu reparieren. Dies sei möglich, wenn Europa mit der Trump-Regierung dauerhaft im Gespräch bleibe.
    Die Münchner Sicherheitskonferenz wird am Nachmittag von Bundeskanzler Merz eröffnet.
    Diese Nachricht wurde am 13.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.