Außenminister Saar sagte, man habe kein Interesse daran, sich in die inneren Angelegenheiten Syriens einzumischen. Es gehe um den Schutz israelischer Bürger. Die Angriffe richteten sich gegen strategische Waffensysteme, wie zum Beispiel verbliebene chemische Waffen oder Langstreckenraketen. Diese dürften nicht in die Hände von Extremisten fallen, betonte Saar.
Die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von mehr als 100 attackierten Zielen. Es seien die bisher schwersten israelischen Angriffe.
Diese Nachricht wurde am 09.12.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.