
Das "Global Combat Air Programme" - GCAP - wurde im Dezember 2022 von den drei Staaten gestartet, um bis 2035 einen Jet der nächsten Generation zu entwickeln. Beteiligt sind die britische BAE Systems, der Mischkonzern Leonardo aus Italien und eine Tochtergesellschaft des Mitsubishi-Konzerns.
Die italienische Genehmigung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das rivalisierende französisch-deutsch-spanische "Future Combat Air System"-Programm (FCAS) stockt. Grund dafür sind unter anderem Spannungen zwischen den beteiligten Unternehmen Dassault und Airbus. Zudem zeigte Deutschland laut italienischen Medienberichten zuletzt auch am GCAP Interesse.
Diese Nachricht wurde am 12.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
