
Laut einer Studie des Digitalverbandes Bitkom konnten in den vergangenen zwölf Monaten fast 40 Prozent der betroffenen Unternehmen mindestens einen Angriff einem ausländischen Nachrichtendienst zuordnen. Am häufigsten genannt wurden China und Russland, zunehmend spiele aber auch der Iran eine Rolle. Der Anteil der Cyberangriffe durch Geheimdienste ist damit deutlich gestiegen; 2023 lag er erst bei sieben Prozent. Laut Bitkom entstand dadurch im vergangenen Jahr ein finanzieller Schaden von rund 210 Milliarden Euro.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
