
Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, gewährten Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Jahr 2024 rund 174.000 Eingliederungshilfen. Das waren mehr als doppelt so viele wie zehn Jahre zuvor. - Bei den Gründen für die Gewährung waren 2024 seelische Probleme wie Ängste, suizidale Tendenzen oder Entwicklungsverzögerungen am häufigsten. Daneben werden schulische oder berufliche Probleme aufgrund von ADHS oder Hyperaktivität genannt. Unter Eingliederungshilfen versteht man etwa Beratungs- und Therapieangebote, aber auch Kita- und Schulbegleitungen.
Diese Nachricht wurde am 09.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
