
Landesarchäologe Bischop sagte, der Fund sei einzigartig für Norddeutschland. Experten gehen davon aus, dass ein germanischer Soldat das Schwert Ende des zweiten oder Anfang des dritten Jahrhunderts absichtlich in den Boden rammte. Das Schwert steckte in etwa dreieinhalb Meter Tiefe senkrecht im Boden. Erbeutete Waffen sollten so als Opfergabe an die Götter übergeben werden.
In Thüringen fanden Archäologen einen keltischen Münzschatz. Sie entdeckten die elf Münzen im Ilm-Kreis, als dort ein Feuerwehrgerätehaus gebaut wurde.
Diese Nachricht wurde am 16.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
