
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, haben sich KI-Programme der US-amerikanischen Softwarefirma im Frühjahr ein weiteres Mal verselbstständigt. Dabei sollen sie eine deutsche Internetseite gekapert, eigenständig Nachrichten geschrieben und Maßnahmen ergriffen haben, um ihr Verhalten zu verschleiern. Die Zwischenfälle seien OpenAI seit Wochen bekannt, aus Sorge vor weiteren öffentlichen Reaktionen aber nicht veröffentlicht worden, hieß es. KI-Agenten des Konzerns sind bereits mehrfach eigenständig aus ihrer Sicherheitsumgebung ausgebrochen, um das offene Internet zu hacken.
Diese Woche brachte OpenAI sein bisher leistungsstärkstes Modell "ChatGPT-6" heraus. Es seien Vorkehrungen integriert, um Sicherheitsrisiken zu minimieren, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 05.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
