
Oberbefehlshaber Syrskyj erklärte, Soldaten seien bis zu drei Kilometer tiefer in russisches Territorium vorgedrungen. Zudem habe man weitere russische Soldaten gefangen genommen, die gegen inhaftierte ukrainische Kriegsgefangene ausgetauscht werden könnten.
Ukrainische Truppen hatten Anfang August eine Offensive in der russischen Region Kursk begonnen. Ziel ist es, eine Pufferzone zum Schutz der eigenen Bevölkerung zu errichten, wie es hieß. Angaben aus Kiew zufolge wurden inzwischen 1.000 Quadratkilometer erobert. Nach russischer Darstellung ist das Gebiet deutlich kleiner.
Diese Nachricht wurde am 17.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
