
Die Organisation teilte mit, man nehme angesichts aktueller Problemlagen und des allgemeinen Spardrucks eine systematische Vernachlässigung wahr. Anliegen von Kindern und Jugendlichen würden oftmals schlichtweg ignoriert oder aus finanziellen Gründen nur nachrangig berücksichtigt. Geschäftsführer Hanke betonte, gerade angesichts des demografischen Wandels müsse man Mittel für öffentliche Infrastruktur, Bildung, Klima, Umweltschutz oder Bekämpfung der Kinderarmut aufbringen. Andernfalls spare man sich die Zukunft kaputt.
Diese Nachricht wurde am 01.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
