Klangskulpturen„Resonance as speculation“

Diese Skulpturen verbinden Klang und Raum in ganz kompakter Form. Hören wird erlebbar als ein Prozess zwischen Innerlichkeit und Körperlichkeit, angeleitet durch vielfältige Impulse.

Von Anke Eckart | 03.03.2018

Unterschiedlich geformte Skulpturen aus Beton, die sich in verschiedenen Formen trichterartig verjüngen.
Klangskulpturen "Resonance as speculation" (Anke Eckardt / Kunsthochschule für Medien Köln)
// Samstag, 3. März, den ganzen Tag, Foyer
In den ausgestellten Skulpturen beschäftigen sich die Künstlerinnen und Künstler mit dem Phänomen der Resonanz. Durch Klang aktiviert, beginnen die Werke zu schwingen und bilden somit Parallelen zu sozialen sowie technischen Aspekten des Radios. Auch dieses kann als Resonanzkörper verstanden werden. Audiovisuell, also durch das Zusammenspiel von Hören und Sehen, wird durch die Betonskulpturen ein eigenes Narrativ formuliert.
Mit
Friedrich Boell
Nils Herzogenrath
Jiyun Park
Jessica Poon
Mira Rachel
Jazmín Rojas
Max Mauro Schmid
My Anh Chi Trinh
Bela Usabaev