
Beide Länder verbinde etwas, das es mit anderen Ländern nicht gebe, sagte die CDU-Politikerin auf dem Flug nach Tel Aviv. Das gelte für die Geschichte und die Verantwortung für die Zukunft. Klöckner betonte, sie komme als Freundin nach Israel. Dies erlaube es auch, kritische Punkte anzusprechen. In Berlin werden zum Beispiel die humanitäre Lage im Gazastreifen und die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland kritisch gesehen.
Klöckner kam am Abend ein erstes Mal mit dem israelischen Parlamentspräsidenten Ohana zusammen. Heute wollen beide die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen. Die Bundestagspräsidentin wird während ihres Besuches auch an einer Sitzung des israelischen Parlaments teilnehmen.
Diese Nachricht wurde am 11.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
