
Der Handel werde durch die hohe Produktion in Südamerika und eine zunehmende Nachfrage in der EU angetrieben, teilte die europäische Polizeibehörde in Den Haag mit. Internationale Drogenbanden nutzten dabei neue Wege und Methoden, etwa Transfers auf hoher See, Halbtauchboote, Speedboote, Drohnen und ausgeklügelte Verstecke. Die Drogen würden zudem immer trickreicher getarnt. Europol-Chefin De Bolle betonte die Notwendigkeit der internationalen Zusammenarbeit im Kampf gegen Rauschgiftkriminalität.
Diese Nachricht wurde am 27.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
