
Nach Deutschland beorderte auch Norwegen einige Einheiten zurück. Dies sei der Sicherheitslage geschuldet, teilte ein Sprecher der norwegischen Streitkräfte mit. Die Bundeswehr hatte ihre Militärangehörigen im Irak bereits weiter reduziert. Es halte sich nur noch das absolut notwendige Personal in der Region auf, hieß es. Das Auswärtige Amt rief deutsche Staatsbürger erneut auf, den Iran zu verlassen.
US-Präsident Trump hatte in Washington erklärt, er ziehe begrenzte Angriffe auf das Land in Erwägung, sollte keine Einigung mit Blick auf das iranische Atomprogramm zustande kommen. Mit der "USS Gerald R. Ford" erreicht bald der zweite US-Flugzeugträger den Nahen Osten. Auch weitere Kriegsschiffe, Luftabwehrsysteme und Jagdgeschwader befinden sich nach Informationen des "Wall Street Journal" bereits in der Golfregion.
Diese Nachricht wurde am 21.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
