
Die genaue Zahl wird von den Gesundheitsbehörden mit 3.007 angegeben. Zudem wurden seit der offiziellen Bekanntgabe des Ausbruchs Mitte Mai mehr als 6.000 Infektionen bestätigt.
Das hochansteckende Ebola-Virus wird unter anderem durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen und löst Fieber mit Durchfall und Blutungen aus. Für den im Kongo verbreiteten Erreger vom Typ Bundibugyo gibt es bislang weder einen Impfstoff noch eine spezielle Therapie. In dem Land wird deshalb mit einem Vakzin geimpft, dessen Schutz nur für den sogenannten Zaire-Stamm des Virus nachgewiesen ist.
Diese Nachricht wurde am 02.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
