
Mit gut 48 Prozent der Stimmen setzte sie sich bereits in der ersten Wahlrunde durch. Ihr stärkster Gegner, der Ökonom Ramos, kam auf rund 33 Prozent, wie das oberste Wahlgericht mitteilte. Das Ergebnis beruht auf der Auszählung fast aller Wahllokale.
Ramos räumte seine Niederlage bereits ein und kündigte eine konstruktive Oppositionspolitik an. Fernandez gehört der konservativen Partei PPSO des scheidenden Amtsinhabers Chaves an. Sie versprach einen tiefgreifenden und unumkehrbaren Wandel. Im Wahlkampf hatte sie unter anderem ein rigoroses Vorgehen gegen die Drogenkriminalität versprochen.
Diese Nachricht wurde am 02.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
