
Aus einem Bericht des Generalinspekteurs des Verteidigungsministeriums geht hervor, dass elf US-Soldaten im Einsatz getötet wurden. Zudem dokumentiert der Bericht Schäden an Militärstützpunkten und Fluggeräten sowie Belastungen für das US-Waffenarsenal. Besonders stark betroffen war der US-Marinestützpunkt in Bahrain. Die Streitkräfte mussten ihre Versorgung teilweise auf weiter entfernte Standorte verlagern.
Der Krieg führte nach Angaben der Behörde außerdem zu Engpässen bei modernen Raketen- und Luftabwehrsystemen. Experten gehen davon aus, dass die Auffüllung der Bestände bis auf das Vorkriegsniveau bis zu drei Jahre dauern könnte.
Die bisher bekannten Kriegskosten bezifferte US-Verteidigungsminister Hegseth Ende Juli auf 37,5 Milliarden US-Dollar.
Diese Nachricht wurde am 15.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
