
Erstmals seit längerem werde das Betriebsergebnis nach Steuern positiv sein, teilte Konzernchefin Palla bei der Vorstellung ihrer neuen Strategie in Berlin mit. Dazu gehören unter anderem eine Verschlankung der Konzernführung und bessere Pünktlichkeitswerte. Ab 2028 soll es Kosteneinsparungen von 500 Millionen Euro pro Jahr bei den Sach- und Personalkosten geben. Bis 2030 sollen spürbare Fortschritte bei der Sanierung des Schienennetzes gelingen. 2035 - im Jahr des 200-jährigen Eisenbahn-Jubiläums - soll die Sanierung abgeschlossen werden. Die Pünktlichkeit im Fernverkehr soll dann bei 80 Prozent liegen. Im vergangenen Jahr waren es knapp über 60 Prozent.
Diese Nachricht wurde am 25.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
