
Sein Sprecher Peskow erklärte in Moskau, das Paket erschwere eine Friedenslösung in der Ukraine. Auch China übte Kritik und verurteilte die Strafen als rechtswidrig.
Nach dem US-Senat hatte auch das Repräsentantenhaus die umfangreichen Sanktionen gegen Russland gebilligt. Diese richten sich gegen Amtsträger, Banken und die Schattenflotte, mit deren Schiffen Moskau internationale Ölsanktionen umgeht. So werden der russische Präsident Putin und eine Reihe von Militärvertretern mit Einreiseverboten belegt und ihre Vermögen in den Vereinigten Staaten eingefroren. Außerdem sind Zollaufschläge von bis zu 100 Prozent für Produkte aus Ländern wie China und Indien vorgesehen, die zu den größten Importeuren von russischem Öl oder Erdgas zählen. Die Vorlage muss noch vom amerikanischen Präsidenten Trump unterzeichnet werden.
Diese Nachricht wurde am 17.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
