
Der Sondergesandte und der Schwiegersohn von US-Präsident Trump hatten in der ukrainischen Hauptstadt Gespräche mit Präsident Selenskyj geführt. Wie bereits tags zuvor in Moskau mit dem russischen Staatschef Putin wollten sie Möglichkeiten für einen Friedenschluss zwischen beiden Ländern ausloten. Vor der Abreise forderte Witkoff beide Seiten zu Kompromissen auf. Es sei zwar schwer, aber man hoffe, dass eine diplomatische Lösung gefunden werden könne. Selenskyj betonte, dass territoriale Fragen nur bei einem Treffen beider Staatschefs geklärt werden könnten. Zudem zeigte er sich wenig optimistisch zu den Aussichten für einen baldigen Frieden.
Falls der Krieg bis zum Winter andauere, werde man weitere Unterstützung brauchen.
Diese Nachricht wurde am 07.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
