
In einem Brief an Bahn-Chefin Palla forderten die Regierungschefs von Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein bis zum 2. März einen konkreten Zeitplan für die Sanierungsarbeiten. Etwaige Mehrkosten für den Schienenersatzverkehr dürften weder den Ländern, noch den Kommunen oder den Fahrgästen auferlegt werden, heißt es.
Zudem warfen die Länder dem Konzern vor, nicht vorab informiert worden zu sein. Dies wies ein Unternehmenssprecher zurück. Man habe unverzüglich und transparent informiert.
Die geplante Fertigstellung der Sanierung der Strecke Berlin-Hamburg verzögert sich nach Angaben des Unternehmens wegen des Winterwetters. Sie ist seit August voll gesperrt, nach bisherigem Plan sollte sie zum 30. April wieder in Betrieb genommen werden.
Diese Nachricht wurde am 18.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
