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Landwirtschaft Wie Niedersachsen die Agrarwende umsetzen will

Als bundesweiter Vorreiter will Niedersachsen Signale setzen für eine nachhaltige und umweltverträgliche Landwirtschaft. Geplant ist eine Abkehr von der industriell geprägten Massentierhaltung, bei der es bislang zum Alltag gehört, dass dem Geflügel die Schnäbel gekürzt und den Ferkeln die Schwänze amputiert werden.

Moderation: Dörte Hinrichs | 23.04.2014

Zu sehen sind Schweine in einem Mastbetrieb.
Niedersachsen plant eine Abkehr der Massentierhaltung. (picture alliance / dpa / Foto: Carsten Rehder)
Stattdessen gibt es künftig höhere Prämien für den Ökolandbau, Gewässerschutz und Umweltschutz sollen gefördert werden. Was bedeutet das für die Verbraucher und wie müssen sich die Landwirte umstellen? Sind sie auch angesichts der neuen Auflagen noch wettbewerbsfähig?

Darüber diskutieren wir mit:

Christian Meyer, Niedersächsischer Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Albert Schulte to Brinke, Vizepräsident des niedersächsischen Bauernverbandes "Landvolk"
Dr. Lars Schrader, Leiter des Instituts für Tierschutz und Tierhaltung in Celle
Eckehard Niemann, niedersächsischer Pressesprecher der "Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft" (AbL) und Koordinator des Netzwerks "Bauernhöfe statt Agrarfabriken"
Und Sie können mit diskutieren. Rufen Sie kostenfrei an unter:
Tel. 00 800 4464 4464 oder schicken Sie eine Mail: laenderzeit@deutschlandfunk.de