
Ismael Zambada - genannt "El Mayo" - gehörte zu den Mitbegründern des berüchtigten Sinaloa-Kartells. Der zuständige Richter in New York sprach den US-Behörden das Recht zu, 15 Milliarden Dollar an Vermögenswerten zu beschlagnahmen. Zambada wurde 2024 in der texanischen Grenzstadt El Paso von der Polizei gestellt. Mit ihm wurde auch ein Sohn des berüchtigten Drogenbosses "El Chapo" festgenommen, der in den USA bereits eine lebenslange Haftstrafen verbüßt.
Diese Nachricht wurde am 20.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
