
Die internationale Polizeibehörde Interpol teilte mit, 58 Menschen seien festgenommen und mehr als 263 Verdächtige identifiziert worden. Die Festnahmen erfolgten unter anderem in Südafrika, Rumänien, Italien und Argentinien. Interpol zufolge gewannen die Betrüger im Internet das Vertrauen von meist älteren Menschen. Anschließend baten sie um Geldbeträge, etwa für Flugtickets oder wegen angeblicher Notlagen von Angehörigen.
Wie Interpol weiter mitteilte, wird der Betrug vor allem von kriminellen Organisationen in westafrikanischen Ländern organisiert.
Diese Nachricht wurde am 26.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
