
Eißing betont, nötig seien bessere Informationsstrukturen, ein entschlossenes Einschreiten der Sicherheitsbehörden sowie strenge Auflagen für die Organisatoren. Bei solchen Veranstaltungen handele es sich nicht um harmlose Partys. Es seien Geldquellen, Rekrutierungsevents und ideologische Plattformen für die extreme Rechte.
Nach Angaben der Bundesregierung fanden im vergangenen Jahr bundesweit 193 offen angekündigte rechtsextreme Musikveranstaltungen statt. Davon wurden mehr als 80 in Thüringen durchgeführt. Auch in Sachsen gab es zahlreiche Konzerte.
Diese Nachricht wurde am 22.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
