
Auslöser ist ein Rapper, der dort bei einer Wahlkampfveranstaltung aufgetreten ist. Sie und die Landesparteivorsitzende Wolter verurteilten den Auftritt aufs Schärfste, sagte Eralp der dpa. Sie sei entsetzt. Die Verantwortlichen hätten sofort intervenieren müssen. Der Musiker interpretierte ein Lied gegen den Krieg Israels im Gazastreifen mit Textzeilen wie "Tod der israelischen Armee". Zuvor hatte es im Berliner Wahlkampf bereits Streit um die Veranstaltung in einer Moschee gegeben. Kritiker werfen der Einrichtung eine Nähe zu islamistischen Strukturen vor.
Diese Nachricht wurde am 30.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
