
Ein militärischer Sieg sei für beide Seiten unrealistisch, sagt der Verbündete des russischen Staatschefs Putin in einem Interview des Fernsehsenders Al Arabija. Zwar rückten die russischen Truppen vor, jedoch litten beide Kriegsparteien unter einem Mangel an Soldaten. Weiter erklärte Lukaschenko, dass die Ukraine von seinem Land nichts zu befürchten habe. Hintergrund sind Äußerungen von Präsident Selenskyj, wonach er russische Angriffe auch von belarussischem Gebiet aus für möglich halte.
Belarus hatte Russland im Jahr 2022 den Einmarsch in die Ukraine über sein Territorium gestattet und die Stationierung russischer Atomwaffen geduldet.
Diese Nachricht wurde am 16.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
