Fußball
Mannheim und Kaiserslautern drohen nach Ausschreitungen im DFB-Pokal Konsequenzen

Nach den Ausschreitungen beim DFB-Pokalspiel zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern mit zahlreichen Verletzten müssen beide Vereine mit Konsequenzen rechnen. Der Deutsche Fußballbund kündigte an, die Vorfälle umfassend zu untersuchen.

    Polizisten sichern das Spielfeld nach Pyroattacken von den Rängen.
    Beim Spiel des SV Waldhof Mannheim gegen den 1. FC Kaiserslautern kam es zu Ausschreitungen. (IMAGO / foto2press / IMAGO / Oliver Zimmermann)
    Kaiserslauterns Geschäftsführer Hengen betonte, trotz der Emotionen habe es nicht so ausarten dürfen. Waldhof-Geschäftsführer Zuber erklärte, er habe sich auch den Abbruch der Partie vorstellen können.
    Kurz vor Ende der regulären Spielzeit war die Situation zwischen den Fans der Vereine eskaliert. Erst die Polizei konnte die Lage beruhigen; dabei wurden 85 Menschen verletzt, darunter 35 Polizisten. In der Nachspielzeit erzielte Kaiserslautern den Siegtreffer zum 1:0.
    Diese Nachricht wurde am 22.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.