
Der Deutsche Fußballbund kündigte an, die Vorfälle umfassend zu untersuchen. Kaiserslauterns Geschäftsführer Hengen betonte, trotz der Emotionen habe es nicht so ausarten dürfen. Waldhof-Geschäftsführer Zuber erklärte, er habe sich auch den Abbruch der Partie vorstellen können.
Kurz vor Ende der regulären Spielzeit war die Situation zwischen den Fans der Vereine eskaliert. Erst die Polizei konnte die Lage beruhigen; dabei wurden 85 Menschen verletzt, darunter 35 Polizisten. In der Nachspielzeit erzielte Kaiserslautern den Siegtreffer zum 1:0.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Diese Nachricht wurde am 23.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
