
Spuren an einem Flügel der Antonow bestätigten diesen mutmaßlichen Ablauf, heißt es in dem Zeit-Bericht. Warum der Sprengsatz nicht explodierte, sei bislang unklar. Laut Bild-Zeitung gehen Ermittler dem konkreten Verdacht einer zweiten Drohne nach. Diese könnte demnach Kontakt zur Spreng-Drohne gehalten und Bilder übertragen haben.
Am Flughafen Leipzig/Halle hatte in der vergangenen Woche ein Mitarbeiter im Sicherheitsbereich des Frachtbetriebs eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt. In ihrer Nähe befanden sich mehrere ukrainische Frachtflugzeuge. Der Flughafen gilt als Umschlagplatz für militärische Hilfslieferungen für die Ukraine.
Die Bundespolizei soll besser für die Drohnenabwehr ausgestattet werden. Auch ein Einsatz der Bundeswehr wird diskutiert. Mehr dazu hier.
Diese Nachricht wurde am 10.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.







