
Zehntausende Menschen sind davon betroffen. Nach Angaben des Bürgermeisters der ukrainischen Hauptstadt, Klitschko, wurde das Kraftwerk bei einem russischen Luftangriff so schwer beschädigt, dass die Reparatur mindestens zwei Monate dauern werde. In den Wohnblocks sei das Wasser abgelassen worden, um ein Einfrieren der Leitungen zu verhindern. Schulen würden mit mobilen Heizkesseln beheizt, damit sich die Menschen in den betroffenen Stadtteilen dort Tag und Nacht aufwärmen könnten, erklärte Klitschko.
Die ukrainische Führung wirft Russland vor, die Zivilbevölkerung mit gezielten Luftangriffen auf die Energieinfrastruktur zu terrorisieren.
Diese Nachricht wurde am 05.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
