
In Nepal wird die Suche nach Verschütteten durch Regen und dichten Nebel erschwert. Helfer bemühen sich um die Rettung von mehr als hundert Arbeitern, die durch die Sturzflut in einem Tunnel eines Wasserkraftwerks eingeschlossen wurden.
Die Regierung Nepals bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe. Außenminister Khanal erklärte, das Ausmaß der Katastrophe übersteige die Kapazitäten des Landes. Das Wichtigste sei zunächst, so viele Menschen wie möglich zu retten. Außerdem benötige man Kühlmöglichkeiten, um Tote über längere Zeit zu lagern.
Die Zahl der bestätigten Toten ist inzwischen auf mehr als 750 gestiegen. In dem Katastrophengebiet werden noch etwa 3.000 Menschen vermisst. Darunter sind auch mehrere Deutsche.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm:
Diese Nachricht wurde am 30.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
