
Laut dem Portal poweroutage.us sind insbesondere die Bundesstaaten Texas, Louisiana und Mississippi betroffen. Im ganzen Land wurden seit gestern mehr als 15.000 Flüge gestrichen. An großen Flughäfen wie in Washington, New York und Philadelphia fielen fast alle Flüge aus. Außerdem sind Autobahnen aufgrund gefährlicher Straßenbedingungen teilweise gesperrt. Schnee und Eisregen haben mittlerweile auch die US-Ostküste erreicht, darunter New York und Washington. Viele Bundesstaaten im Norden und Osten bereiten Notfall-Maßnahmen vor. Meteorologen sagen eine Rekordkälte von bis zu minus 40 Grad voraus.
Bis Montag soll der Sturm über die USA hinwegziehen und sich dabei von Süden Richtung Nordosten bewegen. Experten sprechen von einem der härtesten Winterstürme der vergangenen Jahre in den Vereinigten Staaten. "Die Auswirkungen von Schnee und Schneeregen werden bis weit in die kommende Woche anhalten", hieß es.
Diese Nachricht wurde am 25.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
