
Kunstschaffende aus den beiden Ländern zeigten ihre Arbeiten. Außerdem gab es ein buntes Bühnenprogramm mit Tänzen, Gesang und Instrumentalmusik sowie traditionelles Essen und Workshops. Auch handgefertigte Produkte aus der Ukraine standen zum Verkauf. Bei einem Talentwettbewerb traten geflüchtete ukrainische Kinder auf. Mit Virtual-Reality-Brillen konnten Besucherinnen und Besucher Blicke auf ukrainische Städte werfen und dadurch Eindrücke über das Ausmaß der Zerstörung bekommen. Außerdem wurden Spenden gesammelt, mit denen Rettungswagen für die Ukraine gekauft werden sollen.
Bei einem gleichzeitig stattfindenden pro-russischen Autokorso wurden deutlich weniger Menschen gezählt als ursprünglich erwartet. Statt der angekündigten 1.000 Teilnehmer seien etwa 40 Autos und Motorräder mitgefahren, hieß es von der Polizei.
Diese Nachricht wurde am 20.08.2023 im Programm Deutschlandfunk Kultur gesendet.
